18. Sendung vom 9. Oktober 2012: Japanische Philosophie

Ich begrüße euch, liebe Hörerinnen von FREIRAD 105.9, dem freien Radio in Innsbruck! Live am Mikrofon ist wieder Ewald Strohmar-Mauler mit der 18. Ausgabe von „hinterfragt.„, dem philosophischen Magazin, heute mit dem Thema: Japanische Philosophie

Wir begeben uns also heute aus dem bekannten Rahmen der doch eher europäisch geprägten Philosophie hinaus, und zwar in zweierlei Hinsicht:

einerseits natürlich in räumlichem Sinn, denn es geht nach Asien, und es braucht nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, dass hier eine völlig andere Denkweise zu finden ist, als wir sie gewöhnt sind,

und andererseits begeben wir uns aus dem philosophischen Elfenbeinturm hinaus in den Dojo, die japanische Übungshalle für Kampfkünste. Denn im zweiten Teil der Sendung sprechen wir über eine dieser Kampfkünste, nämlich Kendo – und was diese mit japanischer Philosophie zu tun hat.

Doch zuerst mal, wie immer ein wenig Musik. Auch heute wieder alles Creative Commons Musik von Jamendo, mit dem Suchbegriff Japan gefunden. Zunächst also

Musik 1:

Interpretin: Hiroumi, Track: Kokoro no furyoku, Länge 3:18

Beitrag 1: Einführung

Ich begrüße heute hier im Studio auch zwei Gäste, und zwar Roald Bartenstein und Robert Salchner von Kendo Tirol. Guten Abend, grüß euch!

[Gruß]

Die beiden werden uns etwas später mehr darüber erzählen, wieso man eigentlich die japanische Philosophie heute in Kampfsportarten wie etwa Kendo finden kann, und natürlich auch einiges über diese Sportart selbst. Dazu sind die beiden sehr gut geeignet, denn sie sind beide im österreichischen Nationalkader und waren schon bei Europa- und Weltmeisterschaften dabei, kennen sich also im Kendo offensichtlich ganz gut aus.

Doch zunächst möchte ich einige Worte über Grundsätzliches zur japanischen Philosophie verlieren. Wenn wir das Wort Philosophie hören, denken wir zum Beispiel an die antiken Philosophen wie Platon oder Aristoteles, oder dann eben auch an Kant, Schopenhauer und Hegel, an Nietzsche und Marx – lauter deutsche Namen, weil wir es einfach so gewöhnt sind, weil wir von diesen Philosophen in der Schule und auf der Uni gehört haben.

Das bedeutet aber eigentlich nicht zwangsläufig ein Qualitätskriterium, sondern eher den Fehlschluss des argumentum ad verecundiam, oder: weil der Professor ständig von Kant redet, muss der ja gut sein!

Anders gesagt: nur weil wir kaum jemals was von indischer, chinesischer oder japanischer Philosophie gehört haben, heißt das noch lange nicht, dass es diese nicht gibt, oder dass sie nichts zu sagen hätte.

Natürlich wird es bei der Beschäftigung mit „exotischen“ Philosophien Sprachprobleme geben, die wir etwa bei einem englischen Text nicht hätten – oder auch einfach Verständnis-Schwierigkeiten, weil der westliche Mensch angeblich ja anders denkt als der Asiate, die Asiatin.

Ich sage angeblich, denn als jemand, der die Jahre seines jugendlichen Weltergründungsdrangs Ende der 70er / Anfang der 80er erlebt hat, kenne ich quasi alles, was auf der Weisheits-, also Esoterik-Schiene damals aus Asien importiert wurde: damals war I-Ging die Divinationsmethode Nummer 1, man richtete seinen Schreibtisch nach Feng Shui ein , nahm in der Schul-Projektwoche an einem Crashkurs in Zen-Buddhismus teil, und genoss Jasmintee und räucherte, was das Zeug hielt (bis die Mutter kam und das „stinkerte Zeug“ verbot).

Ich war aber damals schon skeptisch und habe auch hinterfragt: wieviel anders ist die asiatische Denkensart wirklich? Was sind denn die Unterschiede zur westlichen Weisheit? Handelt es sich bei dieser Konzentration auf Asien und die Betonung des Unterschieds zur westlichen Weisheit nicht doch vielleicht mehr um einen Verkaufs-Schmäh?

Das erste, was mir bei der Beschäftigung mit dem Thema auffiel, ist, dass die Grenzen zwischen Philosophie und Religion in Asien weniger vorhanden sind als im Westen. Wenn wir uns allerdings überlegen, dass die Trennung bei uns auch erst im Mittelalter von Vertretern des Christentums durchgeführt wurde, es aber nichts Vergleichbares in Asien gab, ist diese Tatsache verständlich.

So sind Hinduismus, Konfuzianismus, Buddhismus usw. durchaus prägend für das, was wir vereinfachend „asiatische Philosophie“ nennen können, und zwar wohl meist alle drei gleichzeitig, denn wie gesagt, eine Trennung gibt es ja nicht, weder zwischen Religion und Philosophie, noch zwischen den Religionen selbst – die meisten Asiaten bekennen sich ja wohl auch gleichzeitig zu mehreren Religionen, sind also z.B. Buddhisten, Shintoisten und Christen in einem, oder gar nichts davon wirklich, wer will das schon beurteilen, und vor allem, warum?

Ich werde mich ab jetzt allerdings auf Japan, also rein auf die japanische Philosophie, beschränken. Hierzu beziehe ich mich im wesentlichen auf die Arbeiten von Rolf Elberfeld von der Universität Hildesheim1, einem der wenigen Fachleute auf diesem Gebiet im deutschen Sprachraum.

Gibt es so etwas wie japanische Philosophie überhaupt? Diese Frage stellte man sich selbst auf japanischen Universitäten noch vor wenigen Jahrzehnten. Denn in der so genannten Meiji-Zeit, also der Periode der „aufgeklärten Herrschaft“ des Kaisers Mutsuhito von 1868 bis 1912, nachdem in Japan die Ära des Feudalwesens und der Samurai mehr oder weniger gewaltsam beendet worden war, wandte man sich auf allen Gebieten des Lebens mit einer Vehemenz den Errungenschaften des Westens zu, die bis heute wohl einzigartig ist. So wurde natürlich auch an den damals neu gegründeten Universitäten nur westliches Wissen rezipiert. Erst in den 1920er Jahren kam langsam die Frage auf, ob es nicht auch vorher schon in Japan Denker gegeben hatte, die man ebenso als Philosophen bezeichnen könnte. Natürlich hängt dies immer davon ab, wie man den Philosophen definiert, so gibt es auch heute noch Menschen, die dem Gedanken an eine Philosophie im Japan vor der Meiji-Zeit skeptisch bis ablehnend gegenüber stehen.

Doch das können wir wohl am besten beurteilen, wenn wir uns die Werke einiger Vertreter der japanischen Philosophie näher ansehen.

Musik 2:

Interpretin: サーキット・モンスター, Track: Neutrino Rain, Länge 04:51

Beitrag 2: Philosophie, Religion, Zen

Ich beginne meine Überlegungen zur japanischen Philosophie vor der Meiji-Zeit mit einem Spruch, den ich in der Wikipedia gefunden habe, einem so genannten Kōan. Es spricht der Zen-Meister Ikkyū Sōjun zu einem Verzweifelten:

„Ich würde gerne irgend etwas anbieten, um Dir zu helfen, aber im Zen haben wir überhaupt nichts.“2

Das ist natürlich zweideutig. Man könnte ja sagen, Zen ist die Lehre vom „Überhaupt-Nichts“. Das allein zu denken, grenzt ja schon an Philosophie vom Feinsten, bzw. es nicht zu denken, an Religion vom Feinsten.

Doch ich wollte eigentlich auf einen Zen-Meister zu sprechen kommen, einen dieser „alten Denker“: Dogen Kigen, der von 1200 bis 1253 gelebt und die Soto-Schule des Zen-Buddhismus nach Japan gebracht hat.Er stellte immer wieder die Frage nach der Beziehung von Ich und Leben.

Um dem Buddha-Weg zu folgen, so meint Dogen in der Formulierung von Rolf Elberfeld,

„so bedeutet dies, dass ich mein Bild von mir, das sich über Jahre meines Lebens hinweg gebildet hat, loslasse und vergesse, um zu einer Ebene vorzustoßen, in der ich selbst als Geschehen immer wieder hervor trete.“3

Und weil das offenbar noch nicht kompliziert genug ist, erklärt Elberfeld weiter, dass hier eine grammatische Form verwendet wird die wir im Deutschen gar nicht kennen, die jedoch im Altgriechischen, im Sanskrit und eben im Japanischen geläufig ist: die des Mediums nämlich, welche sich zwischen Aktiv und Passiv befindet und die einen Vollzug bezeichnet, der nicht eindeutig dem Aktiv oder Passiv zuordenbar sind, wie etwa „wachsen“, also einen „Vollzug, der sich ganz von selbst und in diesem Sinne natürlich vollzieht und hervortritt“4.

Für Dogen ist die besondere Qualität des Ichs von großer Wichtigkeit. [Dadurch] wird auch die alte Lehre vom Nicht-Ich, die den Buddhismus von Anfang an begleitet, auf neue Weise ausgelegt.5

so Elberfeld.

So wird auch das Subjekt im Buddhismus nicht vorausgesetzt, sondern viel mehr das Nicht-Ich, das jedem Ich zugrunde liegt.

Aber auch die Zeit ist ein Thema, das in den Ursprüngen der japanischen Philosophie große Beachtung gefunden hat, und das ist wiederum ein Punkt, den sie ja mit der westlichen Philosophie gemeinsam hat, man denke nur an Aristoteles, Augustinus, Kant, Hegel, Husserl, Merleau-Ponty oder vor allem auch Heidegger, die sich alle mit dem Phänomen Zeit ebenfalls intensiv auseinander gesetzt haben – oft auch als Kritik an der herkömmlichen Metaphysik und in Blickrichtung auf eine „zeitlose“ Philosophie.

Wenn man an den Zen-Buddhismus in Zusammenhang mit „Zeit“ denkt, kann man leicht in die falsche Annahme verfallen, es mit einer so genannte „Augenblickstheorie“ zu tun zu haben, in Wahrheit sehen die buddhistischen Denker in der Zeit ein „höherstufiges und komplexes Zusammenspiel von Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit“6.

Die Beschäftigung mit dem Thema Zeit bringt in der japanischen Philosophie z.B. folgende Ergebnisse hervor:

Zeit ist kein „Etwas„, also keine substanzielle Entität, kein abtrennbares Selbst-Sein.

Zeit ist nicht. Sie ist nichts Eigenständiges, noch ist sie Etwas an etwas anderem, hat keine Eigenschaft, noch ist sie Eigenschaft. Sie ist daher auch nicht zähl- oder messbar.

Zeit hat eine immerwährende Gegenwart. Sie lässt das anwesen, was ist, ist aber selbst nicht Anwesenheit.

Und eine besondere Gedankenspielerei hat der chinesische Gelehrte Fazang für uns: er unterscheidet in 10 Zeiten, indem er nämlich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft noch ausdifferenziert, also von einer Vergangenheit der Vergangenheit, Gegenwart der Vergangenheit, Zukunft der Vergangenheit, usw. spricht, bis hin zur Zukunft der Zukunft. Und dann existiert noch eine zehnte Zeit, die eine Vergegenwärtigung, einen Vorstellungsaugenblick aller neun anderen Zeiten bedeutet.

Der bereits bekannte Dogen hat sich ebenfalls mit der Zeit beschäftigt, in seinem Werk Uji, das sprachlich zu den schwierigsten Werken der japanischen Literatur überhaupt zählt. Man kann den Titel auch nicht wirklich übersetzen, U-ji ist zusammengesetzt aus u und ji, beides sind wieder mediale Verben, und direkt übersetzt wären es die Verben „seinen“ und „zeiten„.

Dogen selbst schreibt:

Genanntes u-ji heißt: Zeit ist [immer] schon [ein bestimmtes] Gegebenes, alles Gegebene ist [bestimmte] Zeit.7

Dogen meint also: Zeit kann nicht abgetrennt werden von dem, was konkret ist8, und uji besitzt das Vermögen des ereignishaften Verlaufens9.

In einem anderen Werk, dem Shobogenzo, schreibt Dogen:

[Wenn wir] einen Vorstellungsaugenblick ereignishaft verlaufen [lassen] und dabei nicht die Zeit der Loslösung erwarten, so ist das ein nutzloses Mißverständnis10.

Und Elberfeld meint dazu., dass dieser Vorstellungsaugenblick das selbe wäre wie Fazangs „zehnte Zeit“. Dogens „ereignishafter Verlauf“ betrifft nicht nur die Erfahrungen des Ich, sondern auch Naturereignisse, und dadurch ergibt sich für das Ich eine Teilhabe an allen anderen ereignishaften Verläufen.

Philosophisches und phänomenologisches Arbeiten ist dann nicht mehr das Fixieren von Phänomenen und Sachverhalten anhand von allgemeinen Strukturen, sondern vielmehr eine Einübung in die Vollzugsweise der Phänomene selbst.11 […] Denken der Zeit und Geschichtlich-sein sind dann ein und dasselbe.

so Elberfeld abschließend.

Musik 3:

Interpretin: epopsan, Track: a cog life, Länge 3:43

Beitrag 3: Nishida

Ein wesentlich modernerer und auch bekannterer Vertreter der japanischen Philosophie ist Nishida Kitaro, der von 1870 bis 1945 gelebt hat. In seinem Philosophiestudium wurde er natürlich nur mit Vertretern der westlichen Philosophie vertraut gemacht, wir erinnern uns: es war die Zeit der Meiji-Restauration, und so schrieb Nishida z.B. seine Abschlussarbeit über David Hume. Als er jedoch begann, sich mit dem Zen-Buddhismus zu beschäftigen, erwachte in ihm auch die Frage nach der japanischen Ausprägung von Philosophie. 1911 brachte er seine Studie über das Gute heraus, die als das erste moderne originär japanische philosophische Werk gilt und westliches und japanisches Denken verbindet – Nishida entwickelte sich zu einem wichtiger Vertreter einer interkulturellen Philosophie. Er beschäftigte sich mit einem breiten Spektrum philosophischer Fragen und begründete die so genannte Kyoto-Schule, die einige der wichtigsten japanischen Philosophen hervor brachte.

Nishida schreibt:

„Es braucht eigentlich nicht gesagt zu werden, dass es in der prächtigen Entwicklung der westlichen Kultur, in der das Sein zur Idee und das Gute zur Form gemacht wird, viel Bemer kenswertes und Lernenswertes gibt. Liegt aber nicht im Grunde der östlichen Kultur, die unsere Vorfahren seit einigen tausend Jahren überliefert haben, etwas verborgen, das die Form ohne Form sieht und die Stimme ohne Stimme hört? Unser Herz fordert dieses und aus dieser Notwendigkeit heraus möchte ich versuchen, diesem eine philosophische Grundlage zu geben.“12

 

Nishida findet also über den Umweg der Beschäftigung mit der westlichen Philosophie zu seinen eigenen Wurzeln, er wendet sich aber nie gegen die westliche Philosophie, wohl aber gegen den „universale[n] Alleinherrschaftsanspruch der europäischen Kultur“13.

Nishida steht mit seinem Denken für eine Gleichberechtigung der verschiedenen Kulturen in der Welt gegen den imperialen Anspruch der westlichen Welt. Dies ist ein wesentliches Motiv, warum sich Nishida in seinem späteren Denken mehr und mehr dem Thema Geschichte und der Begegnung und Gestaltung von geschichtlichen Welten zuwandte. 14

so Rolf Elberfeld.

 

Musik 4:

Interpretin: Djonib, Track: Asian lounge, Länge 3:21

Zwischenmoderation:

Für alle, die sich erst später zugeschaltet haben:

Hier ist „hinterfragt„, das philosophische Magazin live auf FREIRAD 105.9, dem freien Radio in Innsbruck! Mein Name ist Ewald Strohmar-Mauler mit philosophischen Gedanken zu zeitlosen Fragen und aktuellen Themen.

Der heutige Beitrag trägt den Titel: Japanische Philosophie, und ich habe bisher ein wenig zur Geschichte der japanischen Philosophie erzählt und einige Theorien, vor allem von Dogen und Nishida, besprochen.

Ich möchte jetzt aber die Beschäftigung mit der japanische Philosophie abschließen und zu jenem Thema übergehen, für welches ich heute zwei Gäste im Studio habe, nämlich Roald Bartenstein und Robert Salchner von Kendo Tirol.

Beitrag 3: Bushido

Die Idee, eine Sendung über japanische Philosophie zu machen, hat sich daraus entwickelt, dass ich von Robert angesprochen wurde, ob ich nicht mal in meiner Sendung Werbung für Kendo machen wollte. Meine Antwort war, es handle sich ja um eine philosophische Sendung, da müsste ich schon auch was zur japanischen Philosophie sagen.

Das habe ich also im ersten teil der Sendung getan, nun wird es aber Zeit, über etwas zu sprechen, was man weit mehr mit Japan verbindet als Philosophie: nämlich das, was es vor der Meiji-Periode gegeben hat – die Samurai und deren Lebensphilosophie, genannt Bushido, der Weg des Kriegers, und jene Sportarten, die sich daraus entwickelt haben.

[Roald Bartenstein]

[Transkript noch nicht verfügbar]

Musik 5:

Interpretin: Fri events orch., Track: Itiro, Länge 3:49

Beitrag 4: Kendo

[Robert Salchner]

[Transkript noch nicht verfügbar]

Musik 6:

Interpretin: Synthager, Track: Japanese robot, Länge 5:13

Beitrag 6: Fazit

Zusammenfassung (wenn genug Zeit)

Werbung für Kendo Tirol

guxtu Bergiselschlacht

Abmoderation:

So, nun sage ich wie immer an dieser Stelle: genug philosophiert für heute. Ich danke euch herzlich fürs Zuhören und hoffe, die Sendung hat euch wieder gefallen.

Und nochmals der Hinweis die Internet-Seiten zur Sendung:

Kritik, sowohl negative als auch positive, Wünsche und Anregungen könnt ihr gerne an mich per eMail senden: radio {at} hinterfragt {punkt} at.

Und wer die Sendung nachlesen möchte: die begleitende Website ist zu finden unter hinterfragt.at, dort könnt ihr auch Kommentare zur Sendung abgeben. Außerdem könnt ihr mir auch auf Twitter folgen @hinterfragtAT oder auf Facebook unter hinterfragt.

Und nun verabschiede ich mich und wünsche euch noch eine gute Zeit.

Das war Ewald Strohmar-Mauler mit der Sendung hinterfragt. Das philosophische Magazin live auf FREIRAD 105.9, dem Freien Radio in Innsbruck.

Abspannmusik:

Interpretin: cloudchairTrack: echoesand whispers, Länge: 7:39

 

 

Sendung anhören

1http://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=5006

2 de.wikipedia.org/wiki/Zen

3Rolf Elberfeld, Auf Bootsfahrt mit Dogen. Zen und Philosophie, in: Baier, Karl: Handbuch Spiritualität, Darmstadt 2006, 295

4Elberfeld, ebd., 296

5ebd.

6Rolf Elberfeld, Zeit und Denken. Dogens Bedeutung für ein Philosophieren der Gegenwart, in: Schweindler, Walter (Hg): Zeit: Anfang und Ende, Weingarten 2002, 124

7ebd., 133

8ebd.135

9ebd. 136

10ebd.141

11 ebd., 143

12zit. in Rolf Elberfeld, Kitaro Nishida als Denker der Interkulturalität, in: Lüddeckens (Hg) Begegnung von Religionen und Kulturen, Dettelbach 1998, 96

13ebd, 97

14ebd

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