Sendung vom 11. März 2014: Kinder im Museum

Ich begrüße euch, liebe Hörerinnen von FREIRAD 105.9 MHz, dem freien Radio in Innsbruck! Am Mikrofon ist wieder Ewald Strohmar-Mauler mit einer neuen Ausgabe von „hinterfragt.„, dem kulturwissenschaftlichen Magazin.

Die heutige Sendung trägt den Titel: Kinder im Museum, oder genauer ausgedrückt: was wird unseren Kindern in unseren Museen so geboten?

Um dieser Frage nachzugehen, habe ich einerseits ein Interview mit der Leiterin der Besucherkommunikation der Tiroler Landesmuseen, Frau Dr. Angelika Schafferer, geführt, aus welchem ich einige wesentliche Inhalte in der Sendung verstreut spielen werde. Andererseits habe ich mit meinen Kindern auch mehrere verschiedene Veranstaltungen aus dem Angebots-Spektrum besucht, über die ich dann auch kurz berichten möchte.

Doch zuerst wie immer, etwas Musik.

Musik 1:

Stefano Mocini: The end of the innocence 3:46

Beitrag 1: Überblick

Zunächst, wie immer, ein Überblick über die Thematik.

Die Angebote für Kindern in unseren Museen kann man in verschiedener Weise einteilen: sinnvoll ist vor allem eine Einteilung nach Freizeitangeboten einerseits und schulischen Angeboten andererseits.

Eine organisatorische Einteilung nach Zugehörigkeit des Museums zu Bund, Land, oder Gemeinde kann vor allem die Verschiedenheit der Ausrichtung des Angebots auf Grund der Vorgaben des Trägers und der damit verbundenen finanziellen Möglichkeiten beleuchten.

Dann gäbe es noch die Möglichkeit der Einteilung nach fachlicher Ausrichtung, ob etwa der Schwerpunkt im kunsthistorischen, naturwissenschaftlichen oder einem anderen Bereich liegt.

Dies sind nur einige Versuche der Gruppierung der Angebote.

Doch um einen ersten Überblick und einen Einstieg in die Thematik zu erhalten, spiele ich nun den ersten Teil des Interviews mit Frau Dr. Schafferer, bei der ich auch an dieser Stelle nochmals ganz herzlich für ihre Kooperation bei der Erstellung dieser Sendung bedanken möchte.

[Interview Teil 1, 2:44]

Es wurden hier schon einige der Angebote der Tiroler Landesmuseen angesprochen, vielleicht aber doch noch im Detail, unterlegt mit den Teilnehmerinnenzahlen aus dem Jahr 2013. Diese beziehen sich auf alle fünf Häuser der Tiroler Landesmuseen, also das Ferdinandeum, das Zeughaus, das Volkskunstmuseum sowie das Tirol Panorama. In der Hofkirche finden keine Kinderprogramme außer Kinderführungen statt.

Bei den Freizeitangeboten gibt es speziell für Kinder:

Kindergeburtstag:

Dies ist eine zweistündige Veranstaltung für bis zu 8 Kinder mit einem von 10 Themen, je nach Thema für Kinder zwischen 5 und 12 Jahren.

2013: 524 Kinder in 67 Veranstaltungen

Dieses Angebot wird offenbar besonders gerne genutzt, im Jahr 2012 waren es nur 29 Feiern, die betreut wurden.

Weiters die

Kinder-Werkstatt: 134 Kinder in 13 Werkstätten

Hier können Kinder von 6 – 12 Jahren ihre Kreativität zu bestimmten Themen erproben, sie findet 1 mal im Monat abwechselnd in den Häusern statt.

Natürlich gibt es auch spezielle Kinder-Führungen: 192 Kinder in 19 Veranstaltungen

Speziell im Volkskunstmuseum gibt es ein Kinder-Quiz mit spezieller digitaler Ausrüstung: 155 MuseumsexpertInnen

Zu besonderen Anlässen werden spezielle Highlights angeboten

2.550 Kinder in der „Langen Nacht der Museen“ (5.10.)

2.450 Kinder am „Tag der Offenen Tür“ (26.10.)

960 Kinder beim 40. Geburtstagsfest des „Museum im Zeughaus“ mit speziellem Kinderprogramm

450 Kinder bei „Rundum Weihnacht“, dem Familien-Nachmittag am 24. Dezember

Weiters existieren nicht nur reine Programme für Kinder, sondern auch generationsübergreifende Formate für Familien , die in der Regel monatlich Statt finden:

Offenes Atelier: 81 Kinder und 117 Erwachsene in 12 Veranstaltungen

Familien-Rundgang: 51 Kinder und 48 Erwachsene in 9 Veranstaltungen

Außer den freizeitpädagogischen Aktivitäten gibt es für Schulklassen natürlich museumspädagogische Aktionen .

362 Schulklassen haben die museumspädagogischen Programme in den permanenten Ausstellungen und in den Sonderausstellungen angenommen. Man kann von ca. 25 SchülerInnen pro Klasse ausgehen.

Über 1.000 Klassen kommen in Begleitung von LehrerInnen und besuchen das Haus ohne personale Vermittlung.

Gesamt

7547 Kinder in der Freizeit

9050 SchülerInnen im Rahmen von museumspädagogischen Programmen

25.000 SchülerInnen ohne personale Vermittlung, LehrerInnen kommen mit ihren eigenen Methoden und Fragestellungen in die Häuser)

Musik 2:

BlondBlood-Jaime Heras-PeerGynt Lobogris-The Flanger Sound: Jamming Games

Beitrag 2:Einblick

Wir haben gehört, welch breite Palette an Angeboten es für Schule und Freizeit so gibt, aber eine Frage, die sich mir immer wieder stellt, ist natürlich jene nach der Kommunikation dieser Angebote. Es nützt ja das beste Programm nichts, wenn man erst am übernächsten Tag aus der Zeitung erfährt, wie interessant es eigentlich gewesen wäre.

Bei den Tiroler Landesmuseen ist man am besten bedient, wenn man zum Freundeskreis eines der Häuser gehört: nicht nur, dass man freien Eintritt genießt, man bekommt auch Informationen über alle Veranstaltungen per Post zugesandt. Dies mag zwar auf den ersten Blick wenig ökonomisch erscheinen, aber für mich persönlich ist es ganz gut, wenn ich eine bunte Karte an der Familien-Pinnwand aufhängen kann, um mich daran zu erinnern, dass ich dort mit den Kindern hin gehen wollte. Außerdem kann man die Karten ja auch an andere Interessierte weiter geben. Die Karten sind auch ganz vernünftig konzipiert: auf den ersten Blick sprechen sie die Eltern an, die ja im Normalfall die Post erhalten. Doch wenn dann die Eltern den Kindern die Karten zeigen oder vorlesen, sind die Inhalte schon so formuliert, dass die Kinder ebenfalls Interesse an den Angeboten zeigen. Was mir daran nicht so ganz gefällt, werde ich im dritten Teil der Sendung erläutern.

Natürlich findet man den Veranstaltungs-Kalender auch auf der website1, die genaue Adresse seht ihr dann auf der Seite zur aktuellen Sendung ab morgen auf hinterfragt.at. Wobei mir ja bei dieser Veranstaltungsseite nicht ganz klar ist, wie die Daten gepflegt werden, denn bei meiner Suche am vergangenen Samstag in der Vorbereitung zur Sendung habe ich festgestellt:

Wenn ich mit den Parametern: „von 8.3.2014 bis 8.3. 2015 / alle Museen / Kategorie Familie & Kinder“ suche, finde ich ganze 5 Angebote, eines davon war bereits am Samstag (dazu später), und außer der Weihnachtsfeier, die offenbar schon vom Vorjahr kopiert wurde, sind nur Angebote für den März vorhanden. Für eine mittelfristige Planung also nicht so optimal.

Auch facebook wird als offenbar einziges Social Media Instrument tatsächlich eingesetzt und mit aktuellen Neuigkeiten gefüttert, der twitter-Account hingegen wurde seit 2011 nicht mehr aktiv genutzt.

Klassisch, aber hilfreich sind die Newsletters per eMail. Es gibt einen eigenen Newsletter für Familien, diesen kann man aber anscheinend auf der Website nicht direkt bestellen, sondern nur bei Veranstaltungen, wenn man seine eMail-Adresse angibt.

Und da die Tiroler Landesmuseen auch mit dem JUFF zusammen arbeiten, kommt man mit der Family Card nicht nur billiger zu den Veranstaltungen, sondern findet im Family Card Magazin auch Informationen dazu.

Wer es noch nicht weiß, es wird auch hier auf FREIRAD 105.9 immer wieder im KulturTon über die Veranstaltungen der Tiroler Landesmuseen berichtet.

Ich denke also, den Vorwurf, dass man keine zeitgerechte Information erhält, kann man den Tiroler Landesmuseen nicht wirklich machen.

Doch nun zum Inhaltlichen. Hier lasse ich wieder Angelika Schafferer zu Wort kommen:

[Interview Teil 2, 1:35]

[Interview Teil  3, 2:22]

Musik 3:

 

Zwischenmoderation:

Für alle, die sich erst später zugeschaltet haben:

Hier ist „hinterfragt„, das kulturwissenschaftliche Magazin live auf FREIRAD 105.9, dem freien Radio in Innsbruck! Mein Name ist Ewald Strohmar-Mauler.

Das heutige Thema ist „Kinder im Museum“ und ich habe bisher einiges über die Angebote der Tiroler Landesmuseen berichtet

Musik ZM

Beitrag 3: Seitenblick

Eine der großen Fragen ist ja, wie man bei den Kinder Interesse am Museumsbesuch erweckt. Irgendwie werden diese ja meist dazu zwangsverpflichtet, von der Lehrerin oder den Eltern. Ohne entsprechende positive Erlebnisse werden Kinder eher mit „Museum? Des is ja fad!“ reagieren, als mit „Museum? Super, ich freu mich!“

Umso interessanter war es am vergangenen Samstag für mich zu sehen, dass zur ersten Kinder-Führung zum Thema „Laut getrommelt ist halb gewonnen!“ im Tirol Panorama doch neun Kinder erschienen waren, inklusive meiner beiden. Wenn auch Mädchen von ca. 7-8 Jahren 90 Prozent der neun Kinder ausmachten, war auch die Kulturvermittlerin verwundert, dass so viele gekommen waren, wenn man das schöne Wetter in Betracht zog. Vor allem konnte man am Teaserbild für die Führung 2 Buben von ca. 10 Jahren sehen, die eine Trommel schlugen, also wäre nur mein Sohn zur Zielgruppe zu rechnen gewesen…

Wie auch immer, im Gegensatz zu den meisten anderen Themen für Kinderführungen ist natürlich der Tiroler Freiheitskampf nicht ganz so einfach zu vermitteln. Zu noch so unverständlicher zeitgenössischer Kunst kann man immer irgendwie kreative Brücken schlagen, aber was macht man mit einem Krieg?

Die Kinder wurden über die im Museum dargestellten Lebensbereiche Arbeit, Schule, Essen und Krankheit langsam auf die Verhältnisse, in welchen Kinder vor zweihundert Jahren lebten, eingestimmt. Das war schon mal nicht einfach, denn welches Kind kann sich vorstellen, dass Pfannen damals so wertvoll waren, dass sie bei Beschädigung repariert und nicht weg geworfen wurden? Oder dass man bei Krankheit ein Heiligenbildchen gegessen und fest gebetet hatte, weil man nicht nicht wie heute einfach in die Apotheke gehen und Medizin holen konnte?

Tja, und dann kam es zum Krieg. Ein Kind bekommt nach einer kurzen Überleitung eine Trommel umgeschnallt und darf den Marschtakt angeben, und jetzt ab zum Rundgemälde:

[O-Ton einspielen 2:00]

Heute ist es ja wenigstens üblich, anstatt Frontalvorträgen nach dem Muster: „Damals war es so und so, hier seht ihr ein Bild dazu, weiter zum nächsten Schaukasten!“, die Kinder mit gezielten Fragen sowie spielerischen und gestalterischen Elementen dazu zu bringen, die Inhalte selbst zu erarbeiten. Je jünger, desto spielerischer, je älter, desto kniffligere Denkaufgaben.

Auf einer MOOC-Plattform bietet das Museum of Modern Arts in New York sogar einen Kurs „art & inquiry “ für Lehrpersonen an, wo diese Art der Fragestellung und Interaktion geübt werden soll. Es sieht also so aus, als ob selbst jenseits des Großen Teichs, wo ja Museumsdidaktik schon länger im Einsatz ist als bei uns, in den Schulen dennoch die Frontalmethode vorherrschend wäre. Mich persönlich wundert das ja, denn als Vater ist es für mich ganz natürlich, den Kindern ihre Fragen nicht grundsätzlich sofort mit einem großspurigen Papa-die-wandelnde-Enzyklopädie-Grinsen zu beantworten, sondern sie mit Gegenfragen gezielt in die Richtung der Antwort zu bringen. Ist zwar mühsamer, aber sie merken es sich dann auch.

Und hier noch ein Beispiel von einem Kindergeburtstag im Ferdinandeum:

[Kindergeburtstag anspielen ca 2 Min]]

Musik 4:

Fortadelis: Ephemeris 00:04:57

Beitrag 4: Ausblick

Zum Abschluss noch ein paar kritische Anmerkungen:

zu den Informationskarten, die die Landesmuseen versenden, ist mir aufgefallen, dass die Werbeabteilung hier blumige Texte verfasst, die den Kulturvermittlerinnen offenbar nicht immer direkt geläufig sind. Wenn beim Geburtstag etwa versprochen wird, dass „Skulpturen zum Leben [erweckt werden und] ein Fest gemeinsam mit dem Meeresgott Neptun [gefeiert wird]“ und dann in der eigentlichen Veranstaltung genau dieser Aspekt des tänzerisch zum Leben Erweckens nicht explizit formuliert ist, was man durchaus auch dramaturgisch vermitteln könnte, und noch dazu aus Neptun plötzlich „nur“ Triton wird, dann stellt sich mir als kritischem Konsumenten doch die Frage, ob ich das erhielt, wofür ich bezahlt habe. Die Kinder haben das natürlich nicht bemerkt und hatten ihren Spaß, die gewünschten Inhalte (hier etwa das Konzept „Skulptur“) wurden auch durchaus kompetent vermittelt, meine 7-jährige Tochter, die sonst gerne Dinge vergisst, kann die wesentlichen Elemente auch zwei Wochen nach der Veranstaltung durchaus im Detail abrufen. Aber ich denke doch, dass die Vermittlerinnen bei allen von mir besuchten Veranstaltungen, die in Kleingruppen abgehalten wurden, etwas zu ambitioniert an die Sache heran gehen. Die Inhalte, welche sie vermitteln wollen, sind oft zu umfangreich oder zu „erwachsen“ gedacht. Wissensdurstige Kinder haben daran ihre Freude, aber man kann als Beobachter schon feststellen, dass jene Kinder, die noch keine „Museumsbeine“ (als Analogie zu den „Seemannsbeinen“) haben, schnell mal an Aufmerksamkeit verlieren. Wenn sie dann Fragen stellen, die überhaupt nichts mit dem Thema zu tun haben, oder plötzlich anfangen, irgendwelche privaten Geschichten zum Besten zu geben, sieht man immer wieder, dass die Kulturvermittlerin ein wenig aus dem Konzept kommt und sich dann eisern an ihren roten Faden klammert. Die in solchen Situationen richtig souveräne Kulturvermittlerin habe ich leider noch nicht kennen gelernt, aber ich verspreche: sollte sie mir einmal über den Weg laufen, werde ich sie darauf aufmerksam machen.

Was mich etwas verwundert hat: dass keinerlei Feedback-Bögen ausgeteilt werden oder sonstige Arten von Rückmeldungen erkennbar sind. Laut Angelika Schafferer gibt es in den Tiroler Landesmuseen so etwas auch nicht, man kann sich in das Besucherbuch eintragen (wenn man eines findet – mir wäre aus dem Stand nur das im Zeughaus vor Augen), oder bei einer der sporadischen Besucherbefragungen mitwirken, aber das war es schon seitens der Museen. Manche Besucherinnen schreiben ihr Feedback per eMail, aber die meisten Rückmeldungen kommen dann doch durch den direkten Kontakt bei den Veranstaltungen selbst.

Trotz der spärlichen Evaluation werden immer wieder Verbesserungen durchgeführt, so etwa die Teilnehmerinnenzahl beim Offenen Atelier verringert und auch die Werke getrennt von Eltern und Kindern besucht, um Kreuzbeeinflussungen zu vermindern.

Und noch etwas anderes: was ja gar nicht funktioniert in diesem unserem Land, sind überregionale Konzepte wie der „Tag der Museen“. Oder weiß jemand, dass am 18. Mai 2014 der 37.Internationale Museumstag Statt findet? Aber sucht bloß nicht im Internet nach museumstag.at, da gibt es eine Weiterleitung nach Bozen mit einem Bericht vom vorjährigen Programm.

Und wenn ich schon dabei bin: mir ist zwar bekannt, dass auch andere Museen Kinderprogramme anbieten, aber diese kann ich in einer Stunde Sendung nicht auch noch im Detail betrachten. Das Schloss Ambras bietet außer den Kinderführungen neuerdings auch Kindergeburtstage an, doch ist das Spektrum bei diesen Veranstaltungen bei weitem nicht so breit wie bei den Landesmuseen, schon wegen des thematisch eingeschränkten Angebots an Exponaten.

Abschließend noch einige Worte von Frau Dr. Angelika Schafferer, der Leiterin der Besucherkommunikation der Tiroler Landesmuseen, bei der ich mich an dieser Stelle nochmals herzlich für das Interview und die gute Zusammenarbeit in der Vorbereitung zu dieser Sendung bedanken möchte.

Eine der letzten Fragen, die ich gestellt habe, war, wie eigentlich ein breit gefächertes Familienprogramm und freier Eintritt für Kinder und Jugendliche mit der Finanzierung der Häuser zusammen geht und hier sieht man, dass der Auftrag zur Kulturvermittlung im den Tiroler Landesmuseen jedenfalls die Oberhand über die Gewinnorientierung hat, eine beruhigende Tatsache.

[Interview Teil 4, 0:38]

Musik 5:

Dazie Mae: Sofa 00:04:09

Abmoderation:

So, aber nun genug hinterfragt für heute. Ich danke euch herzlich fürs Zuhören und hoffe, die Sendung hat euch wieder gefallen.

Und nochmals der Hinweis die Internet-Seiten zur Sendung:

Kritik, sowohl negative als auch positive, Wünsche und Anregungen könnt ihr gerne an mich per eMail senden: radio@hinterfragt.at.

Und wer die Sendung nachlesen möchte: die begleitende Website ist zu finden unter hinterfragt.at, dort findet ihr auch alle Links, könnt Kommentare zur Sendung abgeben oder auch den Newsletter abonnieren. Außerdem könnt ihr mir auch auf Twitter folgen @hinterfragtAT oder auf Facebook unter hinterfragt.

Und nun verabschiede ich mich und wünsche euch noch eine gute Zeit.

Das war Ewald Strohmar-Mauler mit der Sendung hinterfragt. Das kulturwissenschaftliche Magazin live auf FREIRAD 105.9, dem Freien Radio in Innsbruck.

Abspannmusik

The Nuri: The morning 06:58

Sendung anhören

1http://www.tiroler-landesmuseen.at/​html.php/de/​tiroler_landesmuseen/​veranstaltungskalender

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